wietkiekenberg weitblick

Aussichtsplattform auf dem Wietkiekenberg

Der Wietkiekenberg befindet sich zwischen der Ortslage Ferch und dem Bahnhof Lienewitz und liegt im Landschaftsschutzgebiet Potsdamer Wald- und Havelseengebiet. Mit seinen über 124 Metern ü. NN ist er die höchste Erhebung der Zauche und eine prägende Landmarke der Havelseenlandschaft. Schon vor der Jahrtausendwende wurde über die Errichtung eines neuen Turmes diskutiert. Der Turm sollte neben der Feuerwachfunktion auch eine Aussichtsplattform erhalten.

Im Jahr 2012 wurde nun vom Land Brandenburg ein ca. 50 Meter hoher Schleuderbetonmast errichtet. Dieser Mast dient nicht nur dem BOS- Digitalfunk, sondern auch der Aufnahme von Waldbrandüberwachungskameras. Der ursprünglich vorhandene Feuerwachturm wurde zurückgebaut, wobei aus faunistischen Gründen der Sockel erhalten blieb.

Auf Veranlassung der Gemeinde wurde die Gründung des Schleuderbetonmastes bereits so ausgeführt, dass ein Anbau eines Aussichtsturmes möglich ist. Für den Bau der Aussichtsplattform wurden Fördermittel beantragt und bewilligt. Die Aussichtsplattform, die sich in einer Höhe von ca. 22 Metern befindet, ist durch eine abgewinkelte Stahltreppe zugänglich. Die Höhe der Plattform ergab sich aus den Mindestabstandsflächen zu den Antennenanlagen. Der Bau der Plattform ist nunmehr abgeschlossen und bei gutem Wetter kann man einen fantastischen weiten Blick über das Havelseengebiet genießen.

 
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Aussichtsplattform auf dem Wietkiekenberg

Der Wietkiekenberg befindet sich zwischen der Ortslage Ferch und dem Bahnhof Lienewitz und liegt im Landschaftsschutzgebiet Potsdamer Wald- und Havelseengebiet. Mit seinen über 124 Metern ü. NN ist er die höchste Erhebung der Zauche und eine prägende Landmarke der Havelseenlandschaft. Schon vor der Jahrtausendwende wurde über die Errichtung eines neuen Turmes diskutiert. Der Turm sollte neben der Feuerwachfunktion auch eine Aussichtsplattform erhalten.

Im Jahr 2012 wurde nun vom Land Brandenburg ein ca. 50 Meter hoher Schleuderbetonmast errichtet. Dieser Mast dient nicht nur dem BOS- Digitalfunk, sondern auch der Aufnahme von Waldbrandüberwachungskameras. Der ursprünglich vorhandene Feuerwachturm wurde zurückgebaut, wobei aus faunistischen Gründen der Sockel erhalten blieb.

Auf Veranlassung der Gemeinde wurde die Gründung des Schleuderbetonmastes bereits so ausgeführt, dass ein Anbau eines Aussichtsturmes möglich ist. Für den Bau der Aussichtsplattform wurden Fördermittel beantragt und bewilligt. Die Aussichtsplattform, die sich in einer Höhe von ca. 22 Metern befindet, ist durch eine abgewinkelte Stahltreppe zugänglich. Die Höhe der Plattform ergab sich aus den Mindestabstandsflächen zu den Antennenanlagen. Der Bau der Plattform ist nunmehr abgeschlossen und bei gutem Wetter kann man einen fantastischen weiten Blick über das Havelseengebiet genießen.

 
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